emotiondrive: Ferrari fahren, Lamborghini mieten

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emotiondrive Ferrari, Lamborghini Verleih - Presse Informationen

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1. aktuelle Pressemitteilung

Viele träumen davon, einmal einen Hochleistungssportwagen selbst zu fahren, ihn auf der Straße richtig zu erleben. Der Traum lässt sich dank Emotiondrive (www.emotiondrive.de) aus dem westfälischen Olfen realisieren. Dort hat der Kunde die Auswahl zwischen einem 500 PS starken Lamborghini Gallardo, einem 316 km/h schnellen Ferrari F430 und einem für das schöne Wetter idealen Ferrari 360 Spider, um die teuren Flitzer über die Autobahnen oder kurvigen Straßen des Münsterlands zu jagen und dabei die Kraft der starken Motoren zu genießen. Genau diesen Spaß, den ein Ferrari oder Lamborghini bietet, vermittelt Emotiondrive seinen Kunden.

Der Vorteil bei Emotiondrive liegt im Pauschalpreis: Der Kunde kann während der gemieteten Zeit richtig Gas geben; denn Benzin und beliebig viele Kilometer sind im Preis enthalten - selbstverständlich auch eine komplette Versicherung für den Fall der Fälle. Eine horrende Kaution braucht der Kunde nicht zu hinterlegen, so dass der Traum für jeden realisierbar ist. So waren vom 15jährigen als Co-Piloten bis hin zum 70-jährigen Selbstfahrer schon alle Autoenthusiasten vertreten.

Die Faszination und die Emotionen solch einer Fahrt wird man nie vergessen, wie sich den Gästebuch-Einträgen von Kunden unter www.emotiondrive.de entnehmen lässt. Die Einzelstunde als Selbstfahrer kostet 300 EUR und als Beifahrer eines erfahrenen Piloten 200 EUR. Darüber hinaus besteht auf Anfrage auch die Möglichkeit, alle drei Flitzer zusammen zu erleben und parallel zu buchen; bei dieser Variante tauscht man einfach mit ein oder zwei Freunden die Autos.

Wer sich oder einem Geburtstagskind den Traum vom Lamborghini oder Ferrari erfüllen möchte, der sollte bei Emotiondrive (www.emotiondrive.de) eine unvergessliche Fahrt im italienischen Flitzer buchen und das Benzin im Blut zum Kochen bringen. Ein Kunde weinte gar vor Freude so stark, dass er seine Fahrt kurz unterbrechen musste.

Copyright 2006 emotiondrive

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2. Publikationen

a) Bei Emotion Drive werden Träume wahr: Stefanie Pollmüller lässt Männerherzen höher schlagen. In ihrer Firma Emotion Drive kann man sich zum Beispiel einen Ferrari F-430, einen Lamborghini Gallardo oder einen Ferrari 360 Spider inklusive Instruktor leihen. Dabei bremst der Instruktor nicht ab, sondern erklärt den "Supersportwagenbesitzern für eine Stunde", wie die Rennsporttechnik eingesetzt werden muss. Lediglich fünf Anbieter vermieten deutschlandweit Supersportwagen. Doch Kautionssummen von bis zu 17.000,- EUR und weitere Betriebskosten kann sich kaum jemand leisten.

Bei Stefanie Pollmüller ist alles viel einfacher. 300,- EUR kostet die Stunde bei ihr, inklusive aller Kosten. Eine Kaution muss nicht hinterlegt werden. Einzige Voraussetzung ist ein gültiger Personalausweis und ein Führerschein. Außerdem bietet sie im Gegensatz zu anderen Anbietern die aktuellsten Modelle an. Manchmal sogar solche, die noch gar nicht käuflich zu erwerben sind.

Über Kundenmangel kann sich Stefanie Pollmüller nicht beklagen, aus ganz Deutschland kommen die Interessenten angereist. Wer also schon immer mal die Kraft eines Ferraris erleben wollte, sollte zugreifen.

Quelle: VOX - Auto Motor und Sport

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b) Wollten Sie schon immer mal einen Super-Sportwagen der Extraklasse, wie einen Ferrari oder einen Lamborghini, fahren und das „gewisse Etwas“ spüren? Dann machen Sie mit bei unserem Gewinnspiel und gewinnen Sie eine Fahrt in genau so einem Traumwagen.

Einmal in einem der außergewöhnlichsten Fahrzeugen der Welt, auf dem Fahrersitz Platz nehmen, die Hände um das Lenkrad legen und beim Start des Motors die ungebändigte Kraft des brüllenden Triebwerks spüren. Unvergesslich bleiben die vielen schönen Augenblicke, wenn Sie die Formel1 Schaltung bedienen, die beneidenden Blicke der Passanten spüren oder einfach nur genüsslich über eine Landstraße schweben. Faszinierende Fahrerlebnisse sind garantiert – Motorvision macht es möglich.

Im Fuhrpark von Emotiondrive stehen nur die exklusivsten Modelle vom Ferrari F430 F1, Ferrari F430 Spider, Lamborghini Gallardo bis zum Wiesmann Roadster MF3. Da fällt die Auswahl schwer. 500 PS oder Oldtimer-Feeling – da kommt jeder auf den Geschmack.

Motorvision und Emotiondrive verlosen im Rahmen der „italienischen Woche“ bei Motorvision.de drei Fahrten a einer Stunde mit einem Modell Ihrer Wahl, zusammen mit einem Instruktor. Es muss keine Kaution hinterlegt werden – einzige Bedingung ist mindesten drei Jahre Führerscheinpraxis.

Quelle: DSF - Motorvision

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c) Wer träumt nicht davon, einmal einen modernen Hochleistungssportwagen, wie z. B. den 316 km/h schnellen Ferrari F430 oder 500 PS starken Lamborghini Gallardo, richtig über die Straße zu jagen und dabei selbst am Steuer zu sitzen? Mit Emotiondrive (www.emotiondrive.de) aus dem westfälischen Olfen lässt sich dieser Wunsch erfüllen und die wahre Kraft eines italienischen Flitzers erleben.

Die älteste Kundin von Emotiondrive ist bereits 82 Jahre alt und liebt das schnelle Fahren mit den für viele unbezahlbaren Sportwagen. Die Rede ist von keiner Geringeren als Oma Lore, die eigentlich Lore Fischer heißt. Die rüstige Dame gibt richtig Gas. Zur Freude der Kunden sind die Instruktoren von Emotiondrive keine Spaßbremsen und teilen den Autoenthusiasten mit, dass es sich bei den Supersportwagen um Fahrmaschinen handelt, die auch ein beherztes Beschleunigen erlauben.

Bei Emotiondrive gefällt Oma Lore insbesondere die Auswahl der aktuellen Sportwagen. So steht jetzt bei Emotiondrive auch ein brandneuer Ferrari F430 Spider zur Verfügung, der das wahre Open-Air-Feeling bei Höchstleistungen bietet. Für die bullige Kraftentfaltung sorgen 490 PS, die den offenen Zweisitzer in 4,1 Sekunden katapultartig aus dem Stand auf Tempo 100 spurten lassen. Der Vortrieb endet erst bei über 310 km/h. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis Oma Lore auch mit dem Ferrari F430 Spider die Straßen des Münsterlands erobern wird.

Der Vorteil bei www.emotiondrive.de liegt im Pauschalpreis: Der Kunde kann während der gemieteten Zeit richtig Gas geben; denn Benzin und beliebig viele Kilometer sind im Preis enthalten - selbstverständlich auch eine komplette Versicherung für den Fall der Fälle. Eine horrende Kaution braucht der Kunde nicht zu hinterlegen, so dass der Traum vom Selbstfahrer mit 300 Euro pro Stunde für fast jeden realisierbar ist.

Quelle: Speedheads

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3. Fahrberichte von Kunden

Unterwegs nach Düsseldorf, um dort an einem Seminar teilzunehmen. Aber der Weg sollte nicht direkt zum Hotel führen. Ganz in der Nähe ist das Münsterland, und dort ist der Sitz von Emotiondrive (http://www.emotiondrive.de), einem Vermieter von Supersportwagen. Wer mich näher kennt, weiß, dass es da ein gelbes Auto gibt, das mich derzeit emotional sehr anspricht, und jetzt sollte es gefahren werden: Der Lamborghini Gallardo.

Anderthalb Stunden vor dem vereinbarten Termin melde ich mich noch mal bei dem Verleiher, um rückzufragen, ob alles klar geht. Und dann der erste Schock: mein Termin ist in die falsche Kalenderwoche gerutscht, man hat gar nicht mit mir gerechnet.

Und der zweite: der Gallardo hat den 3. und 4. Gang verloren, steht mit zerlegtem Getriebe in der Werkstatt. Der Fehler ist unklar, damit auch, wann der Wagen wieder zur Verfügung steht. Trotzdem: der Termin kann gehalten werden, ein Instruktor ist frei. Ich muss mich halt nur für ein anderes Auto entscheiden, und zwar einen: Ferrari 430 F1.

In mir erst mal große Fragezeichen:

  • Rot statt Gelb ?
  • Nur 8 statt 10 Zylinder ?
  • Nur 490 statt 500 PS ?
  • Nur Heck- statt Allradantrieb ?
  • Design von Pininfarina statt Ital Design ?

Jetzt mag der eine oder andere Denken: Was gibt's da zu entscheiden? Über 300km/h fahren beide, die paar PS Unterschied, Ferrari hat doch eh mehr Mythos,… Für mich war's nicht so leicht. Aber gut, jetzt war ich schon mal da, das Wetter war super, und wer weiß, wann diese Gelegenheit wieder kommt. Also zugestimmt. Her mit dem Teil !

20 Minuten vor dem vereinbarten Termin: Der Ferrari war bereits da, der Instruktor aber wohl noch mal weggangen. Also mal vorsichtig selbst genähert: Na gut, so schlecht sieht der auch nicht aus. Am Heck reibt sich mein Auge mehr, vor allem an den komischen Leuchten, aber gut, die seh ich beim Fahren nicht. Gleich drauf war auch der Instruktor da, hat sich und dann das Auto vorgestellt. Das wichtigste logischerweise der Platz für den Piloten. Und dann ging es auch schon los. Vom Fahren gibt's keine Bilder, sorry. Aber man hat alle Sinne bei einem solchen Auto und es ist: Echt geil !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Wer es nicht ausprobiert, dem kann man auch nicht vermitteln, wie sich ein solches Auto fährt. Es ist unbeschreiblich.

Man verliert jede Relation zu den gewohnten Geschwindigkeiten, Tempo 180 ist wie 100 mit dem Normalauto. Die Grenzen eines solchen Sportwagen sind dermaßen jenseits, dass man permanent die STVO übertritt, um das überhaupt zu erfahren. Natürlich geht auch nur Rumbummeln mit dem Auto, aber Spaß macht das keinen. Jedenfalls hoffe ich, dass keine Polizei zugegen war, denn Tempo 200 auf der Landstrasse wird die nicht lustig finden. Aber das habe ich einfach so erreicht, als halt 5 Autos vor mir mit 60 gebummelt sind, und ich diese in einem Zug bei voller Beschleunigung überholt habe. In einem solchen Sportwagen hält man das für das natürlichste der Welt. Die Überholten dagegen werden wohl den Kopf über den Verrückten geschüttelt haben.

Im Nachhinein war ich froh, dass nach einer Stunde die Fahrt zu Ende war, denn jede weitere Zeit hätte die Wahrscheinlichkeit nur erhöht, dass ich meinen Lappen abgeben muss. Zum Abschluss noch mal ein paar Bilder gemacht: Lieber ans Auto gelehnt, die Knie sind doch etwas wacklig und der Kerl von seinem Mut beeindruckt.

Copyright 2005 Jörg Kortum

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